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Fernsehfilm

Sperling und sein Spiel gegen alle

Oktober 1996
Regie: Torsten C. Fischer
Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH, Hamburg
Fernsehfilm, 3. Teil für ZDF

Anne-Gret Oehme Kostümbild

Hauptkommissar Sperling soll mit seinem Team die Räumung eines besetzten Hauses beobachten. Dabei werden sie zufällig Zeugen eines Banküberfalls, bei dem ein Unbekannter gedroht hatte, sich und die Bank in die Luft zu sprengen, wenn man ihm nicht 50000 Mark übergibt. Unauffällig verfolgt Sperling den Täter und beobachtet, daß der Mann in einer nahegelegenen Kneipe verschwindet. Aber bevor er und seine Leute eingreifen können, hat einer der Gäste den Bankräuber erkannt, als dieser auf der Toilette seinen Dynamitgürtel ablegen will. In Panik stürmen die meisten Gäste aus der Kneipe. Doch nicht allen gelingt die Flucht. Aus dem Bankraub ist eine Geiselnahme geworden. In dem Chaos kann Sperling unauffällig in die Kneipe gelangen, aber wenig ausrichten, denn der Mann scheint keinen Plan zu haben, wie es weitergehen soll. Das macht ihn unberechenbar. Während draußen die Sondereinheiten der Polizei ihre Position beziehen, spitzen sich in der Kneipe die Ereignisse zu.