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Fernsehfilm

Sperling und die verlorenen Steine

November 1996
Regie: Guido Pieters
Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH, Hamburg
Fernsehfilm, 4. Teil für ZDF

Anne-Gret Oehme Kostümbild

Hauptkommissar Sperling steht kurz davor, in den Urlaub zu fahren, doch er kann sich im letzten Moment dann doch nicht entschließen, das Flugzeug zu besteigen. Deshalb erscheint er unverhofft am Tatort. Ein älterer Mann ist in einer Kneipe erschossen worden. Es gibt keine Spuren und offenbar auch kein Motiv, denn der Tote war allseits beliebt. Doch im Jackensaum des Toten findet Sperling Edelsteine, die durch ihren alten Schliff auffallen. Die Besichtigung der Wohnung des Mannes gibt neue Rätsel auf: Auf den ersten Blick die teure Einrichtung, die nicht zu dem bescheidenen Leben passt, welches der Tote geführt hatte. In einem Regal entdeckt Sperling Bilder und Filme, die in die 40er Jahre zurückweisen. Sie zeigen den Toten zusammen mit einer jungen Frau und einem Mann, der bei der Polizei kein Unbekannter ist. Offenbar waren die beiden Männer in Verbrechen verstrickt, bei denen es um die Unterschlagung jüdischer Vermögen ging. Als Sperling das Haus, in dem der Tote wohnte, verlässt, lernt er Mara van Geldern kennen, die auf dem gegenüberliegenden Grundstück einen kleinen Parkplatz betreibt. Sie scheint den Toten näher gekannt zu haben. Bei ihr trifft Sperling auch einen Jugendfreund von Mara, der an dem Tag aus Israel gereist kam, an dem der Mord geschah.